Beitrag an der GMW14 «Mobile Lernräume» – Die Unterlagen

Kategorie: Mediendidaktik, Mobil | Kein Kommentar

Nachfolgend die Unterlagen zum Beitrag an der GMW14 von Simon Baumgartner und mir zum Thema «Mobile Sprachräume» – Mobile Unterrichtsszenarien in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Zürich. (Online-Text)

Die Präsentation auf Slideshare

Die Publikationen der Studierenden der letzten zwei Jahre (ihre ausgewerteten mobilen Unterrichtsszenarien) sind als iBook und als PDF downloadbar.
Blogbeitrag zum FE-Projekt 2014 | Blogbeitrag zum FE-Projekt 2013

Einblicke ins FE-Projekt 2015:

FE-Projekt 2015
Das neue FE-Projekt 14/15 startet Anfang September mit einer Kompaktwoche. Es werden die Grundlagen erarbeitet: Einführung Mobile Learning, Mediendidaktik, Grundlagen Evaluation und Einblicke in die Schulpraxis. Die Studierenden werden im kommenden Semester in acht Partnerklassen ihre selbst entwickelten Lektionsreihen an drei Nachmittagen durchführen und evaluieren.

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Bild: Studierende verarbeiten ihre in der Kompaktwoche erarbeiteten Kenntnisse in einem kontroversen Rollenspiel «Elternabend».

Die Ausgangslage im Rollenspiel «Elternabend»
«Die Schule Musterhausen will ihre veralteten Computer und die nicht mehr zeitgemässen Computerräume ersetzen. Die Initiative kommt in erster Linie von der initiativen Schulleiterin, welche «Ihrer» Schule ein zukunftsgerichtetes «Mobile Learning»-Profil geben will. Die Schulbehörde ist begeistert von der Idee, Voraussetzung ist eine nicht 1übermässige Belastung des Budgets, man denkt an Unterstützung von Partnern aus der Wirtschaft. Einzelne Lehrpersonen im Primarschulhaus sind dem Ansinnen gegenüber noch etwas skeptisch, zeigen sich aber konstruktiv. Es soll in einer Klasse ein Pilotprojekt mit einer 1:1-Ausstattung von Tablet-PCs erfolgen, bevor die Klassen flächendeckend ausgerüstet werden. Am heutigen Elternabend soll das Ansinnen den Eltern der betroffenen Klasse und dem Elternrat vorgestellt werden. Vertreter/innen aus Forschung, Elternbildung, Wirtschaft und den Medien sind anwesend. Das Projekt wird nur kurz vorgestellt, es soll viel Zeit zur Klärung der Rahmenbedingungen und zum Abwägen der Pros und Contras zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse des Anlasses werden anschliessend publiziert, bevor der definitive Entscheid gefällt wird.»

 

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