Diese Woche hat die Fachstelle Bildung und ICT der Bildungsdirektion des Kantons Zürich ein lesenswertes Papier zur künftigen Ausgestaltung schulischer ICT-Landschaften publiziert. Weg von ressourcenfressender interner Infrastruktur, hin zu cloudbasierten Diensten. Dies sei in naher Zukunft dank ultraschneller symmetrischer Glasfaserkabel möglich. Zweifellos geht der Weg dorthin. Welche Schritte sind notwendig und wie lange dauert das?
-
Abonnieren


Der Trend ist unübersehbar: Fernsehen wird immer weniger synchron konsumiert. Praktisch jede Fernsehanstalt bietet ihre Sendungen auf ihrer Website an und viele Web-TV-Dienste verfügen über eine Recording-Funktion. Die wenigsten Zuschauer widmen dem Fernseher die uneingeschränkte Aufmerksamkeit; sie schauen mit dem iPad oder dem Smartphone vor sich fern. Die Fernsehgesellschaften reagieren auf diesen Trend und bieten Zusatzdienste im Internet an, um ihre Kundschaft nicht ganz zu verlieren. Das tpc – die Produktionsgesellschaft von SRF – lud zum diesjährigen Media Future Day zu Themen um hybrides Fernsehen und Second Screen ein.

Gut 100 Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen versammeln sich an dieser pädagogischen Tagung in einer Zürcher Gemeinde. Eine Arbeitsgruppe mit Lehrpersonen aller Stufen hat während dem letzten halben Jahr einen gemeindeeigenen ICT-Pass entwickelt. Heute soll dieser den Kolleginnen und Kollegen vorgestellt werden. Eine bedächtige Annäherung zum Auftakt des Erprobungsjahrs.
Ein Benediktinermönch, der leidenschaftlich gern twittert – «Hinter jedem Twitter stehen Menschen» – eine Politologin, die bestens ohne soziale Medien lebt und trotzdem eine klare Meinung darüber hat – «Social Media bildet (noch) keine Öffentlichkeit» – und Nutzungsmodelle für Clouddienste für Bildung und Unternehmungen. Dies bot das diesjährige Symposium der 
