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	<title>Jürg Fraefel</title>
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		<title>Grundlagen zur Ausgestaltung schulischer ICT-Landschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 17:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulen organisieren ICT]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche hat die Fachstelle Bildung und ICT der Bildungsdirektion des Kantons Zürich ein lesenswertes Papier zur künftigen Ausgestaltung schulischer ICT-Landschaften publiziert. Weg von ressourcenfressender interner Infrastruktur, hin zu cloudbasierten Diensten. Dies sei in naher Zukunft dank ultraschneller symmetrischer Glasfaserkabel &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/grundlagen-zur-ausgestaltung-schulischer-ict-landschaften/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3561" title="internetdienste_schulen" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/04/internetdienste_schulen.jpg" alt="" width="300" height="225" />Diese Woche hat die Fachstelle Bildung und ICT der Bildungsdirektion des Kantons Zürich ein lesenswertes Papier zur künftigen Ausgestaltung schulischer ICT-Landschaften publiziert. Weg von ressourcenfressender interner Infrastruktur, hin zu cloudbasierten Diensten. Dies sei in naher Zukunft dank ultraschneller symmetrischer Glasfaserkabel möglich. Zweifellos geht der Weg dorthin. Welche Schritte sind notwendig und wie lange dauert das?</p>
<p><span id="more-3560"></span></p>
<p>Die Trends der letzten Jahre im ICT-Bereich sind unübersehbar: Web 2.0, soziale Medien, eine Flut von persönlichen Mobilgeräten in allen Grössen, damit verbunden ein unüberschaubares Meer von mehr oder weniger nützlichen Apps, datenintensive Online-Dienste wie Youtube, Dropbox u.a.m.  und seit jüngster Zeit der lauter werdende Ruf nach digitalen Lehrmitteln. – Im Bildungsbereich tut sich etwas bezüglich Medien und ICT.</p>
<p>Der <a href="http://edu-ict.zh.ch/sites/default/files/bildung_im_netz_v1.1.pdf" target="_blank">Bericht</a> (PDF) der <a href="http://edu-ict.zh.ch/fachstelle" target="_blank">Fachstelle Bildung und ICT</a> fasst die Entwicklungstrends ab Seite 7  in knapper und übersichtlicher Form zusammen und zeigt auf, wie eine geschickt eingesetzte ICT-Infrastruktur eine Kultur des individualisierenden Lernens befruchten kann – sofern sich die Schule vom Diktat von Office-Paketen und anderen für die Bürowelt konzipierten IT-Diensten zu lösen vermag.</p>
<p>Etwa verdreifachen werde sich die Anzahl von Geräten, welche in schulische Netzwerke eingebunden und über WLAN den Weg ins Internet suchen werden. Persönliche Geräte wie Notebook, Tablet und Smartphone sollen ins Schulnetzwerk eingebunden werden und Software- und Hardware-Dienste verlagern sich ins Netz. Zentrale Voraussetzung ist eine «schnelle» Internetanbindung (siehe Abb. unten).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3563" title="grundlagen_ict_landschaften_uebl" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/04/grundlagen_ict_landschaften_uebl.jpg" alt="" width="600" height="288" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der 6000/600 kbit/s-Anschluss über Swisscom/<a href="http://www.swisscom.com/de/ghq/verantwortung/kommunikation-fuer-alle/schulen-ans-internet.htmlhttp://" target="_blank">SAI</a>, welchen viele Schulen beanspruchen, reicht für eine solche Last nicht aus. Gut zu hören, dass die Swisscom und andere Anbieter den <a href="http://www.swisscom.ch/de/ghq/portraet/das-netz-von-swisscom/rund-ums-festnetz/glasfaserversorgung/glasfaser-ausbau.html" target="_blank">Glasfaser-Ausbau</a> vorantreiben. Schlecht zu hören, dass dies für die Stadt Zürich bis 2013, für Winterthur bis 2014, für die Agglomeration Zürich bis 2012 aber für Zürich Land bis «unbestimmt» realisiert sein wird (siehe <a href="http://edu-ict.zh.ch/sites/default/files/bildung_im_netz_v1.1.pdf" target="_blank">Bericht</a> Seite 18). Viele Schulen werden also weiterhin auf ihren ressourcenfressenden Servern sitzen bleiben (müssen) und persönliche Schülergeräte werden wohl nicht zuletzt wegen dem einleuchtenden Argument von zu wenig Bandbreite an Schulen nicht eingebunden werden.</p>
<p>Irgendwie beunruhigt mich dieser Trend trotz aller Annehmlichkeiten auch etwas: Wenn denn all die Clouddienste, welche wir heute bereits nutzen, dann mal reibungsloser funktionieren. Wir alle können aus dem Stegreif X Dienste nennen, welche uns schon gemobbt haben, fehlerhafte Synchronisation zwischen Notebook, Tablet und Smartphone u.a.m. Und wenn wir auf Gedeih und Verderben nur noch über Clouddienste arbeiten, geht ohne Internet-Anbindung gar nichts mehr. In diesen Wochen erarbeiten wir gemeinsam eine Publikation, getextet und lektoriert wird in einem Wiki. Das Arbeiten auf abgelegenen Zugsstrecken in den Bergen ist umständlich bis unmöglich. Und kürzlich durfte ich auf die Arbeit ganz verzichten, der Dienst war nicht erreichbar und produzierte diesen Fehler:<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-3573" title="wiki_fehler" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/04/wiki_fehler.jpg" alt="" width="519" height="20" /></p>
<p>Wegweisend sind wohl die <a href="http://edu-ict.zh.ch/sekundarstufe-ii/strategie/bildung-im-netz" target="_blank">Kommentare</a> von aktiven ICT-Verantwortlichen an Schulen als Reaktion auf die Publikation des Dokuments auf dem <a href="http://edu-ict.zh.ch/sekundarstufe-ii/strategie/bildung-im-netz" target="_blank">edu-ict-Portal:</a>  Damit Bildung im Netz Wirklichkeit werde, sei eine entsprechende Aus- resp. Weiterbildung von Fachkräften und Lehrpersonen notwendig. – Die Wartezeit bis zum Eintreffen des schnellen Internetzugangs kann also durchaus sinnvoll genutzt werden…</p>
<p>Dossier «<a href="http://wiki.edu-ict.zh.ch/dossier/bin/indexhttp://" target="_blank">Bildung im Netz 2010–2015</a>» als Wiki.</p>
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		<title>Zurück von den eduhub days 2012</title>
		<link>http://juerg.fraefel.ch/zuruck-von-den-eduhub-days-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 21:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen organisieren ICT]]></category>

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		<description><![CDATA[Während zwei Tagen treffen sich 130 E-Learning-Verantwortliche von Schweizer Hochschulen auf Einladung von SWITCH zur Jahrestagung, der «eduhub». Es wird viel virtueller «Learning Café» verdrückt, dazwischen auch echter. Denn diesen trinkt man gerne gemeinsam. Und Austausch unter den Anwesenden war &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/zuruck-von-den-eduhub-days-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/04/switch_get_started.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3541" title="switch_get_started" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/04/switch_get_started.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Während zwei Tagen treffen sich 130 E-Learning-Verantwortliche von Schweizer Hochschulen auf Einladung von SWITCH zur Jahrestagung, der «eduhub». Es wird viel virtueller «Learning Café» verdrückt, dazwischen auch echter. Denn diesen trinkt man gerne gemeinsam. Und Austausch unter den Anwesenden war wohl das am meisten gefragte Gut.</p>
<p><span id="more-3531"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3542" title="buying_shoes" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/04/buying_shoes.jpg" alt="" width="300" height="225" />Das erste Wort erhielten an an der diesjährigen <a href="http://www.eduhub.ch/events/days/12apr2-days" target="_blank">eduhub</a> die hauptsächlichen Nutzniesserinnen und Nutzniesser der Dienstleistungen der E-Learner: Die <a href="http://www.eduhub.ch/events/days/12apr2-days/students_panel.html" target="_blank">Studierenden</a>. Und diese nahmen kein Blatt vor den Mund: «I hate OLAT» gesteht die Studentin der Uni Zürich und verlangt E-Learning «As Easy as Buying Shoes&#8221;». Sie habe bis dato noch wenig E-Learning gesehen, aber viel Datei-Verteilung. Ein Student aus der Westschweiz empfiehlt, für die eigene Hochschule <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diaspora_%28Software%29" target="_blank">Diaspora</a> einzusetzen. Und Francesco Bortoluzzi, ein Tessiner Student, beklagt den hürdenreichen Zugang zum Hochschul-Netzwerk und schwört als Lösung auf Cloud Computing ein «Dropbox-ähnliches System» sei notwendig. Seine erste Handlung bestehe zu Beginn des Semesters jeweils darin, alle Lernunterlagen in Moodle auf seinen Ordner in Dropbox zu verlagern. Es passiere an seiner Uni ein «Voting with your Feet»; die Dozierenden würden selbst weg von Moodle wandern, hin zu bestehenden Web 2.0-Tools.</p>
<p>Ob dies die Anforderungen der anwesenden Studierenden als «Early Adopters» seien oder solche von der Mehrheit der Studierenden, wollte ein Zuhörer wissen. Nein, überhaupt nicht, Studierende seien mehrheitlich medienerfahren. Und die Erfolgsgeschichte von Dropbox &amp; Co. gründe auf der verblüffenden Einfachheit der Tools. Es wäre den anwesenden Studierenden lieber je ein Tool für jede Aufgabe und dieses sei dann &#8220;einfach&#8221;. Die Leiterin der E-Learningdienste einer Hochschule wendet ein: Die Studierenden reden nur von Werkzeugen, weniger von den Inhalten. Diese seien doch das Wichtige fürs Studium. Die Studentin: Wenn ich den guten Inhalt nicht finde, nützt mir dies gar nichts. Die Slides einer Präsentation im LMS seien nicht so sexy und auch an gespeicherten Vorlesungen sei sie nicht sehr interessiert.</p>
<p>Offenbar sind den heutigen Studierenden die bestehenden E-Learning-Plattformen zu lehrerzentriert. Wen wundert&#8217;s, dass sie bei den ihnen bekannten Web 2.0-Tools nach flexiblen Lösungen suchen. Wo soll künftig ihr Lernen stattfinden, wollte ein Mitarbeiter von SWITCH wissen. In «ihren» Social Media Tools? Soll die Uni gar keine Tools zum gemeinsamen Arbeiten zur Verfügung stellen? – Eine klare Antwort der Studierenden war nicht auszumachen.</p>
<p>Was tun? Die bestehenden LMS einfacher gestalten, noch mehr Web 2.0-Features integrieren? Das Undenkbare ohne LMS zu denken wagen? – In den anschliessenden «<a href="http://www.eduhub.ch/events/days/12apr2-days/learningcafe.html" target="_blank">Learning Cafés</a>» war dann von der zeitweiligen Betroffenheit der Anwesenden nicht mehr viel spürbar. Munter wurden Tools und Projekte vorgestellt, viele Vorhaben, wenig Umgesetztes.<br />
<a href="http://itsi.ltn.unibas.ch/?page_id=62"><img class="alignleft size-full wp-image-3539" title="itsi" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/04/itsi.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Aufhorchen liess das Projekt «<a href="http://itsi.ltn.unibas.ch/?page_id=14http://" target="_blank">ITSI 2</a>» der Uni Basel: In diesem AAA/SWITCH-Projekt soll nach der «modernen Lernumgebung für den Campus von morgen» gesucht werden. In einer Reihe von Gesprächsrunden soll ein Konzept für eine moderne Lernumgebung entwickelt werden. Grundlage des Konzepts bildet eine <a href="http://itsi.ltn.unibas.ch/?page_id=62" target="_blank">Raummetapher</a> mit fünf verschiedene Raumtypen, darunter ein lehrerzentrierter &#8220;Lehrraum&#8221; und ein studentenzentrierten &#8220;Lernraum&#8221;. Es geht dabei nicht in erster Linie um «E-Learning», die physischen Räume werden mitgedacht, unter Beizug eines Produzenten von Schulmöbeln. Für jeden Raum findet ein separater Workshop statt. Gestartet wird im Mai mit dem Prüfungsraum. Ob das künftige Konzept auf die eingangs beschriebenen unterschiedlichen Vorstellungen wohl schlüssige Antworten liefern kann? Man darf gespannt sein. Und zu hoffen bleibt, dass auf das Konzept auch eine konkrete Umsetzung folgen darf. Das Projekt kann auf dem <a href="http://itsi.ltn.unibas.ch" target="_blank">ITSI-Blog</a> mitverfolgt werden.</p>
<p>Die Unterlagen der Tagung werden wohl demnächst auf der <a href="http://www.eduhub.ch/events/days/12apr2-days" target="_blank">Website</a> der eduhub days angeboten werden.</p>
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		<title>Studieren wie in Stanford &#8211; Warum nicht?</title>
		<link>http://juerg.fraefel.ch/studieren-wie-in-stanford-warum-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 23:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendidaktik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SonntagsZeitung vom 12.2. berichtet über das kostenlose Online-Studienangebot des Stanford-Professors Sebastian Thrun. Der deutschstämmige Professor wolle die Hochschulbildung demokratisieren. Man fragt sich, worauf der durchschlagende Erfolg des kostenlosen Online-Angebots beruht. «Studieren wie in Stanford &#8211; nur gratis» titelt die &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/studieren-wie-in-stanford-warum-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/02/udacity.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3511" title="udacity" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/02/udacity.jpg" alt="" width="173" height="130" /></a>Die SonntagsZeitung vom 12.2. berichtet über das kostenlose Online-Studienangebot des Stanford-Professors Sebastian Thrun. Der deutschstämmige Professor wolle die Hochschulbildung demokratisieren. Man fragt sich, worauf der durchschlagende Erfolg des kostenlosen Online-Angebots beruht.</p>
<p><span id="more-3510"></span>«<a href="http://www.sonntagszeitung.ch/multimedia/artikel-detailseite/?newsid=206596" target="_blank">Studieren wie in Stanford &#8211; nur gratis</a>» titelt die Sonntagszeitung. 190&#8217;000 Personen aus 190 Ländern hätten sich 2011 im ersten Kurs eingeschrieben. Thrun hat Blut geleckt, im kommenden Kurs mit Start am 20.2.12 auf <a href="http://www.udacity.com/" target="_blank">www.udacity.com</a> erwartet er eine halbe Million Teilnehmende. Neu sind solch kostenlose Online-Studienangebote nicht, der Artikel erwähnt die bekannten Internetangebote des <a href="http://ocw.mit.edu/index.htm" target="_blank">MIT</a>, von <a href="http://oyc.yale.edu/" target="_blank">Jale</a> und die vielen Online-Vorlesungen auf <a href="http://www.apple.com/chde/education/itunes-u" target="_blank">iTunes U</a>.</p>
<p>Stellt sich die Frage, weshalb der durchschlagende Erfolg der Gruppe rund um Sebastian Thrun. Wär&#8217;s möglich, dass das überschaubare Angebot und die leichte Erreichbarkeit massgeblich für den Run auf das Studienprogramm verantwortlich sind? Keine unüberschaubare Ansammlung an Features. Kein zeitaufwändiges Zurechtfinden auf der Online-Plattform udacity.com ist notwendig. Ansprechend gestaltet, übersichtlich und mit knappen Texten kommt die Website daher.<br />
<a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/02/udacity_2kurse.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-3512" title="udacity_2kurse" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/02/udacity_2kurse-620x217.jpg" alt="" width="620" height="217" /></a>Falls dem so ist, liesse sich eine gewisse Analogie zum Erfolg der Apps ausmachen: Knapp sind die meisten heutigen Apps auf Tablets, Smartphones und neuerdings auf Notebooks gehalten. Konzentration auf meist wenige Optionen. Oder im Fall von Thruns Online-Universität: Wenige Kurse zum Einschreiben – im Moment ganze zwei – eine einladende Website, ein FAQ in unakademischer Sprache, welches die wichtigsten Eckdaten zum Online-Angebot in wenigen Sätzen zusammenfasst. Das motiviert. Dazu der Name «Stanford», was für ein gewisses Renomée sorgt. Das kommt an.</p>
<p>Doch dies allein würde wohl zu kurz greifen. Offenbar machen Thrun und sein Team aus didaktischer Sicht einiges richtig: Das Online-Angebot scheint ansprechend didaktisiert zu sein. Online-Vorlesungen mit motivierend gestalteten Videos vermitteln die Inhalte. Die Teilnehmenden können den Verlauf der Video-Instruktion je nach eingegebener Antwort beeinflussen, weiter Quizzes mit Rückmeldefunktion je nach Antwort der Lernenden.</p>
<p>Und vielleicht ist&#8217;s auch einfach die verlockende Option, ein hochschulähnliches Studienangebot besuchen zu können, Vorkenntnisse seien nicht nötig. Dass ein solches Angebot bei Personen ankommt, die sonst keine Möglichkeit auf ein Hochschulstudium haben, verwundert eigentlich nicht. Da greift die Kritik im Artikel wohl zu kurz, dass das Online-Angebot von Udacity zu wenig Vorbereitung auf Folgekurse geben würde. Wenn die Onlinekurse von Thruns Team interessierten Personen auf irgendwelche Weise den Weg hin zu einem umfassenden Studium vorbereiten, dann sind solche Angebote mehr als gerechtfertigt. Der kritische Hinweis, dass für nachhaltiges Lernen Austausch notwendig sei, ist gerechtfertigt. Doch die heute verfügbaren Social Media-Tools ermöglichen ebensolchen Austausch unter den Lernenden und mit den Lehrenden bestens. Siehe auch den <a href="http://juerg.fraefel.ch/switch-aaa-info-day/#more-3476" target="_blank">Blogbeitrag</a> zu sozialen Lernumgebungen.</p>
<p>Und wer als Lernender mal Blut geleckt hat, wird vielleicht auch genügend motiviert sein, um ein umfassendes Online-Studium in Angriff zu nehmen. Links und rechts von mir sind da einige Personen, die einen solchen Weg erfolgreich beschritten haben. Insofern seien solche Onlinekurse in erster Linie als Motivationsspritze und Wegbereiter zu verstehen.</p>
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		<title>«Second Screen» – Wenn der Fernsehbildschirm allein nicht mehr genügt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trend ist unübersehbar: Fernsehen wird immer weniger synchron konsumiert. Praktisch jede Fernsehanstalt bietet ihre Sendungen auf ihrer Website an und viele Web-TV-Dienste verfügen über eine Recording-Funktion. Die wenigsten Zuschauer widmen dem Fernseher die uneingeschränkte Aufmerksamkeit; sie schauen mit dem &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/second-screen-wenn-der-fernsehbildschirm-allein-nicht-mehr-genugt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3502" title="secondscreen" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/02/secondscreen.jpg" alt="" width="300" height="188" />Der Trend ist unübersehbar: Fernsehen wird immer weniger synchron konsumiert. Praktisch jede Fernsehanstalt bietet ihre Sendungen auf ihrer Website an und viele Web-TV-Dienste verfügen über eine Recording-Funktion. Die wenigsten Zuschauer widmen dem Fernseher die uneingeschränkte Aufmerksamkeit; sie schauen mit dem iPad oder dem Smartphone vor sich fern. Die Fernsehgesellschaften reagieren auf diesen Trend und bieten Zusatzdienste im Internet an, um ihre Kundschaft nicht ganz zu verlieren. Das tpc – die Produktionsgesellschaft von SRF – lud zum diesjährigen Media Future Day zu Themen um hybrides Fernsehen und Second Screen ein.</p>
<p><span id="more-3493"></span>Laut BBC würden bereits 87 % der Nutzer/innen des BBC iPlayer Inhalte «On demand» konsumieren und bloss 13 % schauen den Live-Stream des TV-Senders.  Immer häufiger sitzen TV-Konsumenten mit ihrem iPad oder einem anderen Mobilgerät vor dem Fernseher: Sie schauen «Einstein», um dann beim Beitrag zum <a href="http://www.sendungen.sf.tv/einstein/Sendungen/Einstein" target="_blank">Stromspar-Haus</a> hängen zu bleiben: Sie vertiefen sich in die interessantere Internet-Recherche auf dem iPad und das Fernsehen selbst wird zum Begleitmedium. Auf das Bedürfnis nach mehr Selbstbestimmung reagieren die Fernsehanstalten mit eigenen Zusatzdiensten auf ihrer Internet-Seite: Die Zuschauer/innen beteiligen sich über Socal Media Sites wie Facebook, Twitter, Chats oder einfachen E-Mail-Anfragen ins Studio an der Diskussion. Einen Schritt weiter gingen die TV-Macher von MTW während der letzten European Music Award: Die Zuschauer/innen konnten über den Second Screen im Internet auf die Kamera nach Wahl wechseln, sie wählten einen anderen Blickwinkel auf die Musiker oder &#8220;besuchten&#8221; den Backstage.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3500" title="hybrid_tv" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/02/hybrid_tv.jpg" alt="" width="418" height="240" />Unter dem Titel «Hybrides-Social-Multiscreen-Search-on-Demand-Video-App-Linear-Plattform-Fernsehen» bot das tpc eine Tagung zur Zukunft des TV an. Die Referate sind <a href="emedia.tpcag.ch/?page_id=162" target="_blank">online</a> verfügbar. So stellen der SRG Chef-Stratege Adrian Zaugg und der Verantwortliche für Mobile and New Media Martin Spycher die <a href="http://emedia.tpcag.ch/?page_id=177" target="_blank">Pläne der SRG zu Hybrid TV</a> vor, Christophe Stoll spricht zum Thema «<a href="http://emedia.tpcag.ch/?page_id=179" target="_blank">Vom Zuschauer zum Nutzer</a>» oder Philipp Riederle referiert zum «<a href="http://emedia.tpcag.ch/?page_id=183" target="_blank">Kommunikationsverhalten der Generation</a>». Alle Referate sind <a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-admin/emedia.tpcag.ch/?page_id=162" target="_blank">hier</a> erreichbar. Die Qualität der Aufnahmen sind beeindruckend – wie vom <a href="http://www.tpcag.ch/de/unternehmen.html" target="_blank">tpc</a> nicht anders zu erwarten.</p>
<p>Passend zum Thema der Artikel im Tages-Anzeiger vom 16. Januar unter dem Titel «<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/multimedia/Der-Kampf-um-den-zweiten-Bildschirm/story/25063138" target="_blank">Der Kampf um den zweiten Bildschirm</a>», wie sich das Fernsehen zunehmend die Aufmerksamkeit mit dem Smartphone und dem Tablet-PC teilen muss. Der Artikel stellt eine Anzahl von <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/second_screen_apps_top_trends_of_2011.php" target="_blank">Second Screen Apps</a> vor. Weiteres Material zur Vertiefung bietet ein Beitrag in DRS 3 zum Thema «<a href="http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/top/digital/316634.ein-screen-ist-nicht-genug.html" target="_blank">Ein Screen ist nicht genug</a>».</p>
<p>«Second Screen», der Trend ist eigentlich schon seit geraumer Zeit in Vorlesungssälen und Weiterbildungsveranstaltungen angekommen: Die Dozentin, der Dozent referiert zur  Präsentation auf der Leinwand, die Zuhörenden haben das Notebook vor sich; vertiefen sich zum Thema oder surfen davon… (–;</p>
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		<title>SWITCH AAA Info Day und soziale Lernplattformen</title>
		<link>http://juerg.fraefel.ch/switch-aaa-info-day/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendidaktik]]></category>

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		<description><![CDATA[SWITCH lud diese Woche zum jährlichen AAA Info Day ein. Die neusten Entwicklungsprojekte wurden vorgestellt, welche mit finanzieller Unterstützung durch den Bund und in Zusammenarbeit mir SWITCH und den Hochschulen in diesem Jahr verfolgt werden. Beeindruckende Projekte in den Bereichen &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/switch-aaa-info-day/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/01/switch_aaa.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3480" title="switch_aaa" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/01/switch_aaa.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>SWITCH lud diese Woche zum jährlichen AAA Info Day ein. Die neusten Entwicklungsprojekte wurden vorgestellt, welche mit finanzieller Unterstützung durch den Bund und in Zusammenarbeit mir SWITCH und den Hochschulen in diesem Jahr verfolgt werden. Beeindruckende Projekte in den Bereichen «Grid &amp; Virtual Organisations», «E-Learning» und «AAA» wurden vorgestellt.</p>
<p><span id="more-3476"></span></p>
<p>Der <a href="http://www.switch.ch/de/aaa/events/aaa-info-day-2012/index.html" target="_blank">AAA Info Day </a>von SWITCH an der Uni Bern wird wohl voraussichtlich der letzte sein. Die 2004 gestartete <a href="http://www.switch.ch/aaa">AAA/SWITCH</a>-Intitiative zur Unterstützung der Universitäten und Hochschulen beim Aufbau von Infrastruktur und E-Learning-Angeboten läuft dieses Jahr aus. Zum letzten Mal können die Hochschulen Anträge zur Unterstützung von Projekten einreichen, wie Christoph Witzig von SWITCH in seiner Präsentation (<a href="http://www.switch.ch/export/sites/default/uni/projects/aaa/events/aaa-info-day-2012/resources/01_aaa_intro_Christoph_Witzig.pdf" target="_blank">PDF</a>) ausführt. Bislang wurde die beeindruckende Zahl von 93 Projekten eingereicht und gut fünfzig abgeschlossen; siehe <a href="http://www.switch.ch/aaa/projects" target="_blank">Liste</a> der AAA-Projekte.<br />
Unter den Entwicklungsprojekten befinden sich im Bereich E-Learning mehrere Projekte zur Entwicklung von Mobile Apps wie Academic Learning Cards (<a href="http://www.switch.ch/export/sites/default/uni/projects/aaa/events/aaa-info-day-2012/resources/25_Academe_Karin_Niffeler.pdf" target="_blank">PDF</a>) oder Projekte zur Entwicklung einer auf die Bedürfnisse einer Hochschule zugeschnittenen «Lernumgebung» wie New Learning Environments (<a href="http://prezi.com/n7ztygx2sego/new-learning-environments/" target="_blank">Prezi Präsentation</a>). An dieser Stelle sei die kritische Frage nach dem Sinn der Entwicklung von auf die Bedürfnisse der Hochschule zugeschnittenen Tools erlaubt. So gibt es beispielsweise in Anlehnung an obiges Beispiel einer adaptierbaren «Lernumgebung» bestehende Produkte wie <a href="http://www.netvibes.com" target="_blank">Netvibes</a> oder <a href="http://www.google.ch/ig" target="_blank">iGoogle</a> welche sich bestens eignen, um institutionelle Lerninstrumente (das LMS der Hochschule) und nicht-institutionelle Instrumente (Web 2.0-Tools) an einem Ort zu bündeln. Doch dieselbe kritische Frage müssten wir uns auch für das Entwicklungsprojekt <a href="http://www.switch.ch/de/aaa/projects/detail/ETHZ.9" target="_blank">Annotating Academic Video</a>, an welchem sich die PH Zürich beteiligt, gefallen lassen. Wir wissen diesbezüglich: Ein Feature fehlt immer …<br />
Insgesamt stellt sich hier einmal mehr die Frage, wohin die Entwicklung von Lernmanagement Systemen führen soll, im Zeitalter von Social Media und Web 2.0-Tools, welche oft kostenlos und oft einfacher zu bedienenen sind. Die SWITCH <a href="http://www.eduhub.ch/events/days/11mar23-days" target="_blank">eduhub-Tagung 2011</a> hat dieses Thema bereits bearbeitet, siehe <a href="http://juerg.fraefel.ch/web-2-0-und-social-media-gegen-lms/" target="_blank">Blogbeitrag</a>.</p>
<p>Der Frage nach der Weiterentwicklung von Lernplattformen gehen auch Michael Kerres, Tobias Hölterhof und Axel Nattland in ihrem Online-Artikel «Zur didaktischen Konzeption von «Sozialen Lernplattformen» für das Lernen in Gemeinschaften» (<a href="http://www.medienpaed.com/2011/kerres1112.pdf" target="_blank">PDF</a>) auf <a href="www.medienpaed.com" target="_blank">www.medienpaed.com</a> nach. Die Autoren werben für «sozialen Lernplattformen», dem sozialen Lernen im Internet mit Social-Media-Plattformen wie YouTube, Twitter, Slideshare etc. Kerres, Hölterhof und Nattland beschreiben drei mögliche Szenarien einer künftigen Entwicklung:<br />
a) Verzicht auf Lernplattformen. Dieses Szenario sei gut zu realisieren bei informellen Lernaktivitäten jenseits von institutionellen Bildungsangeboten. (Seite 7)<br />
b) Arbeit mit einer Community-Plattform. Realisierbar im Kontext informeller, nicht betreuter Lernsituationen. Hier weisen die Autoren auf die beschränkte Realisierbarkeit hin: «An die Grenzen stösst dieser Ansatz immer dann, wenn spezifische und typische Funktionen eines LMS gewünscht oder notwendig werden: das Einstellen und Wiedergeben von Lernobjekten, die gesamte Abwicklung und Organisation von Prüfungs- und Testverfahren, das Einreichen und Bewerten von Lernleistungen, das Verwalten von Prüfungsergebnissen und eines Leistungs-Portfolios. Dies trifft insbesondere bei Bildungsangeboten zu, die von einer lehrenden Instanz organisiert und betreut werden. Hier wird man eher über eine «soziale Lernplattform» nachdenken. (Seite 9)<br />
c) Soziale Lernplattformen. Eine solche soziale Lernplattform könne durch Anreicherung einer bestehenden Lernplattform mit neuen Funktionen für die Organisation des Lehrbetriebes um entsprechende Funktionen für soziale Kommunikation und Kollaboration und Community Building entwickelt werden. (Seite 9) In der Folge skizzieren die Autoren im Artikel Nutzungsszenarien für soziale Lernplattformen und notwendige Features, so zum Beispiel die wichtige Durchlässigkeit der Plattform ins Internet. Solche Features werden zurzeit in nicht wenige LMS integriert. So enthält beispielsweise <a href="http://www.ilias.de/docu/goto.php?target=cat_1618" target="_blank">ILIAS</a> in der neuen Version 4.2 ein E-Portfolio, einen Blog und einen persönlichen Arbeitsraum. Alle diese Tools können nach Wahl nur der Community oder der ganzen Internet-Gemeinde zugänglich gemacht werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3487" title="kerres_nattland_privater_oeffentlicher_raum" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2012/01/kerres_nattland_privater_oeffentlicher_raum.jpg" alt="" width="300" height="240" />Insofern machen oben genannte Tools, welche im Rahmen der AAA/SWITCH-Initiative entwickelt werden durchaus Sinn. Und das Nebeneinander von institutionellen und informellen Lerninstrumenten kann für die Lernenden durchaus auch über das formelle Lernziel hinaus gewinnbringend sein. Kerres,  Hölterhof und Nattland: «Die Lernenden nutzen oftmals andere Orte im Internet für ihren Austausch jenseits des von dem Bildungsanbieter organisierten und kontrollierten Lernraumes. Diese «Nebenwelt» kann als wichtige Funktion für die Lernenden, ihre Identitätsentwicklung und Sozialisation eingeschätzt werden. Es erscheint nur begrenzt machbar und erstrebenswert, sie einfach auf die Plattform des Bildungsanbieters übertragen zu wollen.» (Seite 19)</p>
<p>Grafik: Kerres / Hölterhof / Nattland: Abbildung 2: Lernen im privaten und öffentlichen Raum (Seite 15).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schule in der Informationsgesellschaft: Poster zum Download</title>
		<link>http://juerg.fraefel.ch/schule-in-der-informationsgesellschaft-poster-zum-download/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulen organisieren ICT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Medien und Schule der PH Zentralschweiz – Schwyz (IMS) bietet ein Poster zum Thema «Schule in der Informationsgesellschaft» zum Download (PDF, 11 MB) an. Das Poster wurde vom IMS mit Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/schule-in-der-informationsgesellschaft-poster-zum-download/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/12/schuleinderinformationsgesellschaft.jpg"><img src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/12/schuleinderinformationsgesellschaft.jpg" alt="" title="schuleinderinformationsgesellschaft" width="300" height="240" class="alignleft size-full wp-image-3454" /></a>Das Institut für Medien und Schule der PH Zentralschweiz – Schwyz (IMS) bietet ein Poster zum Thema «Schule in der Informationsgesellschaft» zum <a href="http://www.schuleinderinformationsgesellschaft.ch/downloads/schuleinderinformationsgesellschaft.pdf" target="_blank">Download</a> (PDF, 11 MB) an. Das Poster wurde vom IMS mit Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften entwickelt. Im September dieses Jahres fand eine Vernehmlassung mit Teilnehmenden aus verschiedenen Bildungsorganisationen statt. Siehe <a href=" http://juerg.fraefel.ch/die-erste-perle" target="_blank">Blogbericht</a>.<br />
Das Poster soll dazu anregen, über die aktuelle und künftige Rolle digitaler Medien in der Schule nachzudenken. Es kann als Grundlage für die gemeinsame Diskussion in schulinternen Arbeitsgruppen und Weiterbildungen dienen. Die Website <a href="http://www.schuleinderinformationsgesellschaft.ch/" target="_blank">www.schuleinderinformationsgesellschaft.ch</a> bietet Anregungen zur Arbeit mit dem Poster an.</p>
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		<title>Medien- und ICT-Konzept: Die Lehrerschaft befindet</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulen organisieren ICT]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut 100 Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen versammeln sich an dieser pädagogischen Tagung in einer Zürcher Gemeinde. Eine Arbeitsgruppe mit Lehrpersonen aller Stufen hat während dem letzten halben Jahr einen gemeindeeigenen ICT-Pass entwickelt. Heute soll dieser den Kolleginnen und Kollegen &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/medien-und-ict-konzept-die-lehrerschaft-befindet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3445" title="paedagogik_technik" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/paedagogik_technik-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Gut 100 Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen versammeln sich an dieser pädagogischen Tagung in einer Zürcher Gemeinde. Eine Arbeitsgruppe mit Lehrpersonen aller Stufen hat während dem letzten halben Jahr einen gemeindeeigenen ICT-Pass entwickelt. Heute soll dieser den Kolleginnen und Kollegen vorgestellt werden. Eine bedächtige Annäherung zum Auftakt des Erprobungsjahrs.</p>
<p><span id="more-3438"></span>Die pädagogische Tagung wird von der Schulpflegepräsidentin eröffnet. Nebst wohlwollenden Worten für die Arbeitsgruppe, welche in den letzten Monaten intensiv am vorliegenden ICT-Pass gearbeitet hat, erinnert sie an die Legislaturziele der Behörde bezüglich ICT:</p>
<ol>
<li>Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter wendet die zur Verfügung stehenden ICT Mittel kompetent an.</li>
<li>Jede Schülerin und jeder Schüler beherrscht die in einem pädagogischen Medien- und ICT-Konzept beschriebenen Minimalstandards.</li>
<li>Die Anwendung der ICT im Sinne des Konzepts wird durch eine geeignete Infrastruktur wirkungsvoll unterstützt.</li>
</ol>
<p>Wir stünden vor einer riesigen Herausforderung, so der zuständige Schulpfleger in seiner Einleitung. Die Mediengesellschaft hätte «Digital Natives» hervorgebracht, welche viel über Medien und ICT wissen, diese jedoch nicht immer in jeder Beziehung kompetent anwenden würden. Seine Aussagen «belegt» er mit einem Videoclip aus Youtube. Er sei aus dem Jahr 2007, nicht mehr ganz aktuell, der Clip über «Digital Natives» und obendrein noch recht amerikanisch. Aber nicht weniger eindrücklich:</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_A-ZVCjfWf8?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/_A-ZVCjfWf8?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3447" title="paedagogik_detail" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/paedagogik_detail.jpg" alt="" width="300" height="300" />Es gelte, Aspekte der Technik und der Pädagogik zu berücksichtigen, so der engagierte Schulpfleger weiter. Wobei Fragen der Pädagogik die Richtung vorgeben: Mit dem ICT-Pass werden die Inhalte der Medienbildung beschrieben. Es sei umfassende Ausbildung für die Lehrpersonen vorgesehen, auf technischer und mediendidaktischer Ebene. Und die Schulzimmer werden mit entsprechender «Standard-Ausrüstung» ausgerüstet.  Ein «langer» Prozess sei die Integration, so der  Schulpfleger, und präsentiert einen mehrjährigen Zeitplan. Die ICT-Pässe für die einzelnen Schulstufen und die Grundidee des Konzepts beschreibt im Anschluss Thomas Stierli, Dozent für Medienbildung an der PH Zürich.</p>
<p>Es folgen die Workshops der Lehrpersonen in Stufengruppen der Unterstufe, Mittelstufe und der Sekundarstufe. Ziel des ICT-Passes sei, so der Stufenvertreter der Oberstufe, dass sie künftig keine Schülerin und keinen Schüler mehr in die Berufsausbildung abgeben müssten, welche bezüglich Medienkompetenz nicht befriedigende Voraussetzungen mitnehmen. Und sie würden Schüler/innen aus der Primarschule erhalten, welche bezüglich Medienbildung ähnlich vorbereitet seien. Der ICT-Pass und die dazugehörigen Erläuterungen für die Lehrpersonen scheint zu gefallen. Fragen ergeben sich bei den Lehrerinnen und Lehrern dann doch beim näheren Hinschauen:</p>
<ul>
<li>In welche Fächer die Inhalte des ICT-Passes integrieren?</li>
<li>Sollen einzelne Themen wie z.B. die Informatikausbildung in einem Freifach für interessierte Schüler/innen angeboten werden?</li>
<li>Eignet sich für einzelne Medienthemen auch eine Projektwoche für alle Schüler/innen der Sekundarstufe?</li>
<li>Reicht eine reine Selbsteinschätzung oder sind vielleicht Prüfungsformen notwendig?</li>
<li>Sollen die erlangten Kompetenzen so dokumentiert werden, dass sie für die anstehende Berufswahl genutzt werden können?</li>
<li>Wie die Eltern einbeziehen? Ist eine Elternbildung zu Medien und ICT notwendig?</li>
</ul>
<p>Kritisch und zugleich konstruktiv diskutierten die 25 Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe die gesammelten Fragen. Ein Lehrer gab zu bedenken, dass die Vorgaben zur Gestaltung des Unterrichts immer enger würden, jetzt auch noch Medienbildung. Bei allem Verständnis, aber so sei Unterrichten mit Tiefgang schwer möglich. Der moderierende Lehrer setzt zur Zusammenfassung an, als eine Lehrerin zu bedenken gibt: Wenn sie all die Ziele zu Medien und ICT erfüllen müsse, dann seien als zentrale Voraussetzung doch genügend Computer notwendig. Nicken allenthalben. Ein Steilpass für den Moderator zum Schlusswort: Jetzt, nach eineinhalb Stunden Diskussion um ein pädagogisches Anliegen, würde die erste Frage nach der Technik gestellt. Das zeige doch, dass die Anwesenden ein Bildungsanliegen vorweg aus pädagogischer Perspektive diskutieren würden. Und zum Bedarf an Technik: Dies sei selbstredend der Fall: die entsprechenden ICT-Mittel seien budgetiert. Klaro, da war doch das entsprechende Legislaturziel…</p>
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		<title>Generation facebook – Wie sich unsere Welt verändert</title>
		<link>http://juerg.fraefel.ch/generation-facebook-%e2%80%93-wie-sich-unsere-welt-verandert/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediengesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Benediktinermönch, der leidenschaftlich gern twittert – «Hinter jedem Twitter stehen Menschen» – eine Politologin, die bestens ohne soziale Medien lebt und trotzdem eine klare Meinung darüber hat – «Social Media bildet (noch) keine Öffentlichkeit» – und Nutzungsmodelle für Clouddienste &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/generation-facebook-%e2%80%93-wie-sich-unsere-welt-verandert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3345" title="generation_facebook" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/generation_facebook-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Ein Benediktinermönch, der leidenschaftlich gern twittert – «Hinter jedem Twitter stehen Menschen» – eine Politologin, die bestens ohne soziale Medien lebt und trotzdem eine klare Meinung darüber hat – «Social Media bildet (noch) keine Öffentlichkeit» – und Nutzungsmodelle für Clouddienste für Bildung und Unternehmungen. Dies bot das diesjährige Symposium der <strong></strong><a href="http://www.esst.ch" target="_blank">Ernst Schmidheiny Stiftung</a> in Interlaken.</p>
<p><span id="more-3340"></span></p>
<p>Abt Martin Werlen schlendert gemütlich an den rund 300 Anwesenden aus Bildung und Wirtschaft vorbei zum Rednerpult. Eben wurde seine verspätete Ankunft angekündigt, der Benediktinermönch aus dem Kloster Einsiedeln nimmt&#8217;s gelassen. Von Menschen erzählt er, die er dank Twittermeldungen getroffen hätte, ebenso von hilfsbereiten Erdenbürgern, die ihm auf seinen Hilferuf mit 160 Zeichen hin ein SBB-Billet ans Perron brachten. Beziehungen knüpfen dank Twitter, jeder Tweet ein Angebot zum Durchatmen. Werlen bricht für Social Media eine Lanze: Instrumente seien dies, man könne sie zum Guten und zum Schlechten einsetzen. Und: «Wer das trivial findet, hat nichts vom Leben verstanden.» Nur enttäuschen müsse er uns, meint Werlen zum Schluss. Der Mensch sei mit und ohne Twitter der gleiche, Menschsein 2.0 gäbe es nicht. Alles Andere hätte uns enttäuscht.<br />
<a href="http://www.esst.ch/ESST/media/ESST/Symposium/Referate%202011/Menschsein20--Abt-Werlen.pdf" target="_blank">Niederschrift</a> Referat Martin Werlen (PDF)<br />
<a href="http://joelsteinmann.ch/social-media/2011/11/11/menschsein-2-0.html" target="_blank">Blogpost</a> von Joel Steinmann<br />
<a href="http://www.esst.ch/Symposium/Symposium-2011.aspx" target="_blank">Twitter @AbtMartin</a></p>
<p>Weitere Referate:</p>
<p><strong>Kommunizieren ist noch nicht politisieren</strong><br />
Gesellschaftliche Prozese und politische Pratizipation im Zeitalter von Social Media.<br />
Katja Gentinetta<br />
<a href="http://www.esst.ch/ESST/media/ESST/Symposium/Referate%202011/social-media_politik_kgentinetta.pdf" target="_blank">Download Referat</a></p>
<p><strong>Die Zukunft unserer Arbeitswelt</strong><br />
Wie gestaltet sich künftig unsere Arbeitswelt und wie sollte die Schule darauf reagieren?<br />
Kevyn Eva Norton<br />
<a href="http://www.esst.ch/ESST/media/ESST/Symposium/Referate%202011/Microsoft-New-World-of-Work---Schmidheiny-Stiftung---final-mit-Links.pdf" target="_blank">Download Referat</a></p>
<p><strong>Social Media und Management 2.0</strong><br />
Web 2.0-Kultur und Social Media bringen neue Geschäftsmodelle hervor und revolutionieren Unternehmensprozesse.<br />
Andrea Back<br />
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10143389" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<p><strong>Schule in der digitalen Wolke</strong><br />
Wie soll die Schule auf die Herausforderungen der Mediengesellschaft reagieren?<br />
Jürg Fraefel<br />
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10165062" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine «Vision» fürs eigene Informatikkonzept</title>
		<link>http://juerg.fraefel.ch/eine-%c2%abvision%c2%bb%c2%a0furs-eigene-informatikkonzept/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogische ICT-Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen organisieren ICT]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Modul am CAS Informatikverantwortliche der PHSG beschert wertvollen Austausch mit ICT-Verantwortlichen aus den Kantonen St. Gallen, Appenzell, Glarus und Zürich. Mit Schwung und Elan gehen gestandene ICT-Verantwortlichen und solche, die es noch werden wollen ans eher trockene Thema &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/eine-%c2%abvision%c2%bb%c2%a0furs-eigene-informatikkonzept/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/cas_ict_pics4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3304" title="cas_ict_pics4" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/cas_ict_pics4.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ein weiteres Modul am CAS Informatikverantwortliche der PHSG beschert wertvollen Austausch mit ICT-Verantwortlichen aus den Kantonen St. Gallen, Appenzell, Glarus und Zürich. Mit Schwung und Elan gehen gestandene ICT-Verantwortlichen und solche, die es noch werden wollen ans eher trockene Thema «Konzeptarbeit» heran.<br />
Das Poster «Schule in der Informationsgesellschaft», welches im Entwurf vorliegt, diente den Teilnehmenden zum Skizzieren ihrer «Idealschule» in der Mediengesellschaft. Es hätte gut getan, für einmal in Visionen schwelgen zu dürfen, meinte eine Teilnehmerin. Der harte Alltag als ICT-Verantwortliche hole einen genug schnell wieder ein.</p>
<p><span id="more-3277"></span><a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/cas_ict_pics6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3306" title="cas_ict_pics6" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/cas_ict_pics6.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der <strong><a href="http://www.phsg.ch/web/weiterbildung/angebotsuebersicht/cas-das-lehrgaenge/cas-informatikverantwortliche-an-der-volksschule.aspx" target="_blank">CAS Informatikverantwortliche</a></strong> an der PH St. Gallen in Rorschach wird dieses Jahr zum dritten Mal durchgeführt. Das Modul «Informatikkonzept» folgt auf den Einführungstag und soll dazu anregen, über die Ziele der Medien- und ICT-Integration in die Schule nachzudenken und einen allfälligen Bedarf nach einem aktualisierten Informatikkonzept zu erörtern. Dies haben die 18 Frauen und Männer getan und stellten obendrein kritische Fragen. Fragen betreffend den Umgang mit ihren Kolleginnen und Kollegen: «Wie motiviere ich die Lehrkäfte, dass Sie vermehrt ICT in den Unterricht einbauen und sich an die Lehrplanvorgaben halten?» Oder: «Wie kann ich die Lehrpersonen eben doch &#8220;zum Glück&#8221; zwingen?» Weiter Fragen an die kantonalen Behörden: «Wie fest kann ich meine Lehrkräfte in den ICT-Unterricht involvieren, was für eine Weiterbildung müssen sie vorweisen? Kommt da vom Kanton irgendwann mal etwas?» Und: «Bin ich für ihre Motivation für verstärkte Mediennutzung zuständig?».</p>
<p><strong>Die Macht als ICT-Verantwortliche/r</strong><br />
Die Frage nach der Authorisierung als ICT-Verantwortliche/r beschäftigte. Ein Teilnehmender: «Wieviel &#8220;Macht&#8221; habe ich als Informatikverantwortlicher und kann ich von den anderen Lehrpersonen gewisse Aufgaben/Pflichten verlangen?» – Eine Frage, welche die Ungewissheit von vielen ICT-Verantwortlichen widerspiegelt, welches denn genau ihre Aufgabe ist und welche Kompetenzen sie dazu erhalten. «Macht» muss man sich «von oben» holen, als erstes einen Auftrag erhalten, von der Schulleitung, respektive von der Behörde.<br />
Mit bemerkenswert spitzer Feder notierten die Teilnehmenden schwungvoll Grundsätze zum Erarbeiten eines Informatikkonzepts: Leichte Zugänglichkeit zur Infrastruktur (genügend Geräte im Schulzimmer, gerne auch persönliche…), notwendige Einbindung der Lehrpersonen (die Arbeit an ihren Einstellungen) uam. Man kennt ähnliche Ergebnisse von aktuellen Erhebungen.</p>
<p><strong>Schule in der Informationsgesellschaft</strong><br />
<a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/praesentation.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3324" title="praesentation" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/praesentation.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Entwurf des Plakats «Schule in der Informationsgesellschaft» wurde freundlicherweise vom <a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/" target="_blank"><strong>Institut für Medien und Schule IMS</strong></a> an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Schwyz zur Verfügung gestellt. An einer Tagung im September hatten Fachpersonen den Entwurf des Plakats bereits beurteilt auf die Fragen hin: «Kann ein Plakat die Einstellungen von Lehrpersonen bezüglich Medien und ICT &#8220;aufweichen&#8221;»?<strong></strong> Und: «Wozu kann das Plakat in der Arbeit mit Schulteams genutzt werden?» (Siehe <strong><a href="http://juerg.fraefel.ch/die-erste-perle/" target="_blank">Blogbeitrag</a></strong>)</p>
<p><strong>Eine Vision entwickeln</strong><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-3333" title="cas_ict_pics3" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/cas_ict_pics3.jpg" alt="" width="300" height="225" />Das Plakat soll in diesem Workshop dazu dienen, eine «Vision» einer «Idealschule» zu skizzieren, welche sich den Herausforderungen der Informationsgesellschaft, resp. der Mediengesellschaft stellt. «Wie soll unsere Schule der Zukunft inmitten der Mediengesellschaft künftig aussehen?» lautete die entsprechende Frage. Eine solche Vision steht am Anfang der Entwicklung eines pädagogischen Medienkonzepts. Sie gibt die allgemeine Entwicklungsrichtung vor, vielleicht auch eine etwas wolkige «Nice-to-have»-Sammlung. Aber in Kombination mit den kantonalen Lehrplanvorgaben eine valable Ausgangslage für ein eigenes Medienkonzept.</p>
<p><strong>Mehr sichtbare Medien</strong><br />
<a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/sonnelkollektoren.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3325" title="sonnelkollektoren" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/sonnelkollektoren.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mehr sichtbare Medien sollte das Plakat nach Meinung der Teilnehmenden zeigen.  Sie wünschen sich, dass dieses klar aussagt: Die Schule befindet sich INMITTEN der Mediengesellschaft, Schule ist keine alltagsferne Insel. Das Plakat soll den Lehrpersonen bewusst machen, dass wir in einer Gesellschaft leben, welche quasi von Medien «penetriert ist». Ein Medienhaus, ein Fernseh-Studio mit ein News-Room <img class="alignleft size-full wp-image-3331" title="medien_ict_raum" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/medien_ict_raum.jpg" alt="" width="300" height="225" />sollen sichtbar sein. Einen zweistöckigen Medien- und Projektraum wünschen sich die ICT-Verantwortlichen im Schulhaus, ebenso einen Gruppenraum neben jedem Schulzimmer und Beamer an den Schulzimmerdecken. Und zukunftsgerichtet soll das Plakat sein; Solarpanels auf dem Schulhausdach sollen zum Nachdenken über Green IT anregen. Die Visionsrunde mit dem Plakat tat den engagierten ICT-Verantwortlichen sichtlich <img class="alignleft size-full wp-image-3332" title="gruppenraeume" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/11/gruppenraeume.jpg" alt="" width="300" height="225" />gut. Es ist ihnen zu wünschen, dass sie ähnliche «Höhenflüge» mit ihren Schulteams erleben dürfen, wenn es darum geht, gemeinsam ihre Schule mit Medien und ICT zu gestalten.</p>
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		<title>Ein Lehrmittel ist dauerhaft – Ein «E-Schoolbook» auch.</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 04:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lehrmittelverlag des Kantons Zürich widmet die Herbstausgabe seines Kundenmagazins «einblick» dem Themenschwerpunkt «Digitale Lernmedien». Der lesenswerte Leitartikel von Urs Ingold gibt einen anschaulichen Überblick über die Geschichte der elektronischen Lernmedien in der Schule und regt zum Nachdenken über die &#8230; <a href="http://juerg.fraefel.ch/ein-lehrmittel-ist-dauerhaft-%e2%80%93-ein-%c2%abe-schoolbook%c2%bb-auch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/einblick_lmvz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3269" title="einblick_lmvz" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/einblick_lmvz.jpg" alt="" width="169" height="225" /></a>Der Lehrmittelverlag des Kantons Zürich widmet die Herbstausgabe seines Kundenmagazins «einblick» dem Themenschwerpunkt «Digitale Lernmedien». Der lesenswerte Leitartikel von Urs Ingold gibt einen anschaulichen Überblick über die Geschichte der elektronischen Lernmedien in der Schule und regt zum Nachdenken über die heutige Entwicklung von Lern-Apps und andere Online-Lehrmittel an. Wohlbegründet wird der Kontrast zwischen dem trägen System Schule und der dynamischen Entwicklung der Medienlandschaft beschrieben. Dies mache eine wohl dosierte Entwicklung von digitalen Lehrmitteln notwendig, ein «Medienmix» aus Schulbuch, Website und Software sei anzustreben. Soweit nachvollziehbar. Doch wäre auch unter Berücksichtigung dieser erschwerenden Umstände nicht doch etwas mehr Innovationsgeist möglich?</p>
<p><span id="more-3257"></span>Einen vielversprechenden Anfang hat der Lehrmittelverlag des Kantons Zürich bereits mit dem iPad-App «<a href="http://itunes.apple.com/us/app/multidingsda/id418298512?mt=8&amp;ls=1" target="_blank"><strong>Multidingsda</strong></a>» gemacht. Es ist dem Verlag zu wünschen, dass sich der unternehmerische Mut ausbezahlt, denn die Schule hat solch digitale Lernmedien in Anbetracht der kaum übersehbaren Flut von «Pilotprojekten» mit Mobilgeräten dringend nötig. Und es stimmt nachdenklich zu beobachten, wie die Initianten solcher Projekte in der Not auf Apps zurückgreifen, welche teils weit weg von den Inhalten offizieller Lehrmittel sind: Da wird Mangels geeigneter Lernsoftware, respektive Apps auf teils zweifelhafte Angebote zurückgegriffen. Man fühlt sich in die Pionierzeiten des Computereinsatzes im Unterricht Anfang der 90er-Jahre zurückversetzt, wo alles erlaubt war, was auf dem vorhandenen Betriebssystem lief. Siehe <a href="http://juerg.fraefel.ch/warmlaufen-oder-hamsterrad/" target="_blank"><strong>Blogbeitrag</strong></a> vom 29.6.11. <a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/evernote_schule.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3274" title="evernote_schule" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/evernote_schule-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Zweifelsohne ermöglichen bestehende Apps einen explorierenden Unterricht. Sie eignen sich zum dynamischen Dokumentieren und Organisieren, zum Recherchieren und Kommunizieren und regen zu innovativen Unterrichtsszenarien an. Denken wir an die Doku-App <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/schweizr/id331028497?mt=8" target="_blank"><strong>Schweizr</strong></a>, ans mächtige Content Management Tool <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/evernote/id281796108?mt=8" target="_blank"><strong>Evernote</strong></a> (<a href="http://evernote-de.tumblr.com/post/9832110102/unterrichten-mit-evernote-tipps-von-einem" target="_blank"><strong>Bericht</strong></a>) oder an die App <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/mindmeister-mind-mapping/id291226775?mt=8" target="_blank"><strong>Mindmeister</strong></a>, um nur einige zu nennen. Und diverse Blogs (z.B. <a href="http://appsineducation.blogspot.com/ " target="_blank"><strong>Apps in Eduction</strong></a>) und Facebookgruppen (z.B. die <strong><a href="http://www.facebook.com/groups/216254988387199/" target="_blank">iPad@School</a></strong>) graben immer wieder schultaugliche Apps aus.</p>
<p>Doch nebst diesen «Werkzeug-Apps» ist auch mobiltaugliche Lernsoftware wünschenswert, und zwar solche, die auf die offiziellen Lehrmittel abgestimmt ist. Da wären Apps mit anregenden Interaktionen zum Vertiefen von Lerninhalten von offiziellen Mathe- oder Sprach-Lehrmitteln sehr willkommen. Die Entwicklung ist teuer und risikobehaftet, doch es scheint, dass sich einige Lehrmittelverlage dazu Gedanken machen. Einfacher haben es da natürlich Verlage, welche Apps zu «bildungsnahen» Themen in Anlehnung an ihre Printprodukte entwickeln können. Dies entwickle sich als gutes Geschäft, wie man aus dem Artikel in der NZZ am Sonntag vom 16. Oktober «Navigieren durch die digitale Märchenwelt» erfährt (leider nicht online). Man munkelt, dass ein staatlicher Lehrmittelverlag im Norden der Schweiz drauf und dran sei, in Anlehnung an ihr offizielles Mathematik-Lehrmittel Apps für Tablets anbieten wolle…<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-3292" title="ipad_finger" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/ipad_finger.jpg" alt="" width="300" height="225" />Aber auch ohne Apps mit teuren Interaktionen liesse sich bereits mit einem «aufgemotzten» PDF des Schulbuchs einiges anstellen, einem «E-Schoolbook». Nicht sehr innovativ scheint dies, aber nicht weniger praktisch: Man stelle sich eine Sekundarschülerin vor, welche anstatt ihres Rucksacks mit 8 Kilogramm Schulbüchern ein iPad mit allen Lehrmitteln in digitaler Form besitzen würde. Sie könnte im digitalen Lehrmittel Buchzeiten, Notizen und Links zu Interaktionen im Internet platzieren. Oder die Lehrperson hätte die Möglichkeit, bei schriftlichen Arbeitsaufträgen, beispielsweise in Planarbeit, mit einem Link direkt auf die entsprechenden Buchseiten zu verweisen. Die buchähnliche Haptik von mit den Fingern bedienbaren Tablets ist grundlegend verschieden von der Arbeit am Desktop-Bildschirm. Ein handliches iPad oder ein Android-Tablet regt dazu an, in der Gruppe herumgereicht und auch unterwegs genutzt zu werden. Dies ist im Alltag nicht zu unterschätzen. So haben die ersten Ausgaben von Wired, dem Wall Street Journal und National Geographic gezeigt: Die Leser der iPad-Ausgabe verbringen fünf mal mehr Zeit damit als im Vergleich mit ihren Websites, die denselben Inhalt haben. Wie schön wär&#8217;s, wenn die Schülerinnen und Schüler dank Schulbuch auf dem Tablet fünf mal mehr Zeit damit verbringen würden… (-;</p>
<p>Das Billing wäre nicht geklärt, hört man zuweilen von den (Schul)verlagen, ebenso wenig der Schutz vor Raubkopien. Dabei könnte es Parallelen geben zwischen der Entwicklung Musikindustrie in den letzten Jahren und der Lehrmittel-Entwicklung: Erfolglos hat die Musikindustrie gegen die Internet-Piraterie gekämpft. Der Online-Distribution hat sie sich nur widerwillig gebeugt. Wegweisend war wohl die Distribution über Apples iTunes-Store. Die Musik, skeptisch ob dies funktionieren würde, verkaufte die Musik die ersten Jahre nur mit dem problembehafteten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung" target="_blank"><strong>DRM</strong></a>-Schutz. Das Geschäftsmodell geht heute offenbar auf und seit kurzem wird digitale Musik DRM-frei verkauft.<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Lesen-und-klagen-in-Frankfurt/story/31431301"><img class="alignleft size-full wp-image-3291" title="ereader" src="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/ereader.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Was die Musikindustrie inzwischen kann, sollte doch auch ein Lehrmittelverlag können, falls die versprochenen Billing-Systeme praktikabel sind. Und so unterschiedlich sind die im Artikel als «dauerhaft» beschriebenen Lehrmittel und das PDF auch nicht: Das Format gibt es seit bald 20 Jahren. Und noch heute lassen sich PDFs der ersten Stunde mit x-beliebigen PDF-Readern öffnen. Und so weit weg scheint die Variante eines «E-Schoolbook» nicht zu sein, bekanntlich werden seit geraumer Zeit E-Books gut verkauft und ein weiterer Ausbau dieses Marktsegment ist angekündigt, siehe Artikel im Tages-Anzeiger vom 15. Oktober «<strong><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Lesen-und-klagen-in-Frankfurt/story/31431301" target="_blank">Lesen und klagen in Frankfurt</a></strong>»</p>
<p>Etwas mehr Mut wünschte ich mir von «unserem» Lehrmittelverlag bereits heute: So ist das kostenlos erhältliche Kundenmagazin Nummer 9 September 2011 tatsächlich nicht Online erhältlich. Auch hier wäre ein Mehrwert mit einer digitalen Ausgabe gegeben – ohne finanzielles Risiko. So gibt es einstweilen keine andere Möglichkeit, als die Printausgabe (unerlaubterweise) einzuscannen und hier zum <a href="http://juerg.fraefel.ch/wp-content/uploads/2011/10/einblicke_digitale_medien_.pdf" target="_blank"><strong>Download</strong></a> anzubieten, zumindest, bis in absehbarer Zeit das Kundenmagazin auf auf deren <a href="http://www.lehrmittelverlag-zuerich.ch/Aktuell/Kundenmagazin/tabid/777/language/de-CH/Default.aspx" target="_blank"><strong>Website</strong></a>  online verfügbar sein wird.</p>
<p>Nachtrag 2.11.11:<br />
Das <a href="http://www.lehrmittelverlag-zuerich.ch/Aktuell/Kundenmagazin/tabid/777/language/de-CH/Default.aspx" target="_blank">Kundenmagazin</a> steht nun auf der Website des LMVZ bereit</p>
<p>Nachtrag 6.12.11:<br />
Die Beratungsstelle fri-tic teilt ihre <a href="http://www.fri-tic.ch/dyn/9.asp?url=45976.asp" target="_blank">Überlegungen/Empfehlungen</a> zur Zukunft digitaler Lehrmittel mit.</p>
<p>Nachtrag 20.12.11:<br />
Oliver Ott (PH Bern) publiziert ein Factsheet zum Thema «Lehrmittel bald nur noch digital? – Flexbooks setzen sich durch). <a href="www.kibs.ch/wiki/images/a/a8/Factsheet_flexbooks.pdf" target="_blank">PDF</a></p>
<p>Nachtrag 19.1.12:<br />
Apple bietet mit <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/ibooks-author/id490152466?mt=12" target="_blank">iBooks Author</a> eine kostenlose Software zum Erstellen von Multi-Touch-Publikationen für das iPad an. Damit kommt weitere Bewegung in die Diskussion um elektronische Schulbücher. Siehe auch die kritische Analyse im Blog von <a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/1/20/apple-ibooks-author-es-geht-doch-nicht-um-schulbucher-es-geh.html" target="_blank">Andreas Von Gunten</a>.</p>
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