Der Beitrag der SRG zur Demokratie

Kategorie: Mediengesellschaft | Kein Kommentar

Die Abstimmung zur Änderung des Radio- und Fernsehgesetzes vom 14. Juni wurde vom Volk äusserst knapp angenommen. Spätestens während der im Vorfeld teils hitzig geführten Debatte um den «Service public» wurde klar, dass der Auftrag der SRG unabhängig vom Ausgang der Abstimmung geklärt werden muss. Die Debatte geht weiter, die SRG Deutschschweiz widmet dem Thema die aktuelle Ausgabe des «link» Magazins. So kommentiert Peter Moor-Trevisan (Präsident SRG Aargau Solothurn) das Abstimmungsergebnis («Zum Service public gibt es keine Alternative») und  Casper Selg (Deutschland-Korrespondent Radio SRF) resümiert im Interview seine über dreissigjährige Arbeit als Moderator des «Echo der Zeit», als USA- und Deutschland-Korrespondent («Ein ‚Echo der Zeit‘ kann in der heutigen Qualität niemals kostendeckend produziert werden»).  Und die SRG lädt zu ihrer jährlichen nationalen Mitgliedertagung ein; das Thema: «Unser Beitrag zur Demokratie». Das Programm und Referenten lassen einen spannenden Anlass erwarten, aber man bleibt auch unter sich; aussenstehende, kritisch eingestellte Referenten sucht man vergebens. Die Tagung findet am 25. September in Chur statt, die Teilnahme ist für Mitglieder kostenlos, respektive wir haben mit der Empfangsgebühr bereits bezahlt.

Weiterempfehlen

Schreiben Sie einen Kommentar